Mach mit und gewinne eine Randy Ridder CD nach Wahl. Dazu musst du nur eine klitzekleine Frage beantworten und zwar: Welches Instrument würde ich gerne richtig spielen können? Ich freu mich auf eure Antworten. Das Gewinnspiel geht bis zum 24.12.2011, die Auswertung mach ich dann so zwischen den Jahren).
1. Mehr Bass
Eines der Hauptprobleme im Mix ist der Bass der sich im Weg steht. Der Mensch nimmt den Bass nur schlecht war und kann in dem Bassbereich einzelne Frequenzen kaum unterscheiden. Darum bemerken wir auch nicht, wenn sich tiefe Frequenzen um ihren Platz streiten. Dazu kommt noch, dass wir erst mal denken, dass sich mehr Bass “bässer” anfühlt und auch besser klingt. Im Kontext ist gerade dieser dann aber einfach zu viel des Guten.
2. Alles muss lauter
Ein weiterer Fehler den viele begehen ist das alles lauter gemacht wird, wenn irgend etwas nicht gehört wird. Irgendwann ist halt mal Ende. Evtl. sollte mal darüber nachgedacht werden, wann es sinnvoll ist ein anderes Instrument im Pegel zu senken…
3. Alles kompremieren
Ein Irrglaube ist auch, dass auf jedes Instrument ein Kompressor muss, um irgendwas fett klingen zu lassen. Ein Kompressor kann durchaus an vielen Stellen helfen, aber er ist nicht das Allheilmittel für jeden Zweck. Besonders wenn es um Instrumente geht, die viel Leben haben und dieses auch transportieren sollen kann ein Kompressor gerade diesen entfernen. Auch die Summe noch mal kompremieren kann die gesamte Dynamik zerstören. Da die “Großen” das ja auch so machen heißt lange nicht, dass es auch wirklich besser ist. Die machen das oft auch nur gegen ihren Willen.
4. Schlechte Sounds gerade biegen
Auch ein sehr beliebter Fehler ist es, ein schlecht klingenden Sound so sehr zu verbiegen und zu verändern, bis er endlich gut klingt. Manchmal ist es halt einfach von Vorteil noch mal neu aufzunehmen, bzw. nach anderen Sounds zu suchen.
5. Noch mehr rein
Wenn ein Song nahezu am Ende ist, machen viele den Fehler noch ein weiteres Element rein zu machen, statt zu überlegen, was vielleicht wieder raus kann. Dadurch klingen diese Sachen dann einfach nur überladen und für den Höhrer dann einfach zu komplex. Es funktioniert oftmals die einfache Regel: So wenig wie möglich, so viel wie nötig!
Nein, ich will meine Ohren nicht spitzen. Das wird so scharf, dass ich mich daran nur schneide…
Ich will nicht mehr auf alles hören was mich umgibt oder doch? Es ist ein Fluch ein Segen und ein Chaos zugleich. Es gibt eine Vermischung von Bekannten und Unbekannten und die äußeren Einflüsse vermischen sich mit Bekannten in unerwarteter Wucht, so dass ich mich nicht mehr auf den Moment konzentrieren kann.
Es kann zwar schön sein, zu hören, wenn eine Lok in ihre Bahn gezwängt wird, aber es kann auch genauso gut ein Zeichen dafür sein, dass sie kurz vorm Entgleisen ist, sobald irgendwelche Unregelmäßigkeiten zu hören sind.
Wenn Vögel eine Melodie singen, kommt man schon mal auf die Idee, daß das vielelicht Vivaldi ist, oder wenn man durch das Laub geht erkennt man Muster vom dem Radetzkymarsch und bleibt lieber erst mal stehen. Vielleicht sind es aber auch einfach nur singende Vögel oder Laub, das beiseite gescheffelt wird. Ich kann das zumindestens nicht mehr erkennen. Da wünsche ich mir dann Stille oder Ablenkung. Stehen bleiben, umsehen. Doch dann fangen die Vögel an zu singen und alles geht von vorne los. Komisch.. bis jetzt habe ich noch nie gedacht “der Vogel singt aber schief”. Die haben es halt drauf.
Es gibt eigentlich nur 2 Gruppen von Boxen: passive und aktive. Aktive Lautsprecher haben einen eingebauten Verstärker wohingegen passive einen externen Verstärker benötigen.
Ein typisches Merkmal, woran man die Boxen unterscheiden kann, ist dass aktive Boxen eine Stromquelle benötigen ( Stromkabel, Batterie oder per Netzteil) und passive Boxen nur durch die Lautsprecherkabel verbunden werden.
Für die zwei Typen von Boxen benötigt man verschiedene Kabel. Generell gilt: möglichst kurze Kabel.
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Wer kennst dieses Problem nicht. Das Kabel ist komplett verlegt und am Schluss merkt man dann, dass man ein XLR-Male Stecker auf eine XLR-Male Buchse stecken soll, was nur mit einem Inverter-Adapter möglich wäre, aber das ist ja nun mal wirklich unschön und nicht die feine Art. Wegen der höherer Hebelwirkunk kann auch schon mal die Buchse ausleiern. Bei XLR-Verbindungen gibt es eine gute Eselsbrücke, mit der man sich merken kann, welche Seite des Kabels wo angeschlossen wird.
Zur Erläuterung erst mal kurz ein Bild von einem Male XLR-Stecker:

Und noch ein Bild von einem Female XLR-Stecker:

Male kommt aus dem englischen und heißt männlich; Female heißt, welch Zufall, ebenfalls aus dem englischen, übersetzt weiblich.
Nun ja, wie soll ich diese Eselsbrücke erklären, und gleichzeitig Jugendfrei bleiben…ich versuchs mal so:
Der Mann sendet seine Liebe und die Frau empfängt dann ein Kind.
Überall wo etwas raus kommt befindet sich also ein XLR-Male Anschluss und wo etwas empfangen wird eine XLR-Female Buchse.
Eine XLR-Female Buchse am Mischpult (die ein Signal empfängt):

Eine XLR-Male Buchse am Mikrofon (die ein Signal sendet):

Natürlich gibt es auch Ausnahmen (z.B. wenn man eine passive DI-Box zum desymetrieren verwendet), aber in den allermeisten Fällen kann man so recht fix die korrekte Kabelseite anschließen. Viel Spaß damit.
Ist schon witzig wozu es führen kann, dass man bei Youtube bestimmte Songs wegen Länderidentifikation nicht mehr sehen kann (wegen welchen Gründen auch immer..so weit will ich jetzt erstmal nicht ausholen).
Hier ein tolles Beispiel warum so etwas nicht wirklich produktiv sein kann:
Die Künstlerin “Adele” hat auf Ihrer Homepage das offizielle Musikvideo zu “Roling In The Deep” bei Youtube eingebettet. Wenn man nun also in Deutschland auf der Homepage das Video sehen möchte hat man Pech gehabt.
Aber guckt am besten mal wie doof das dann aussieht (geht nur in Deutschland):
http://www.adele.tv/videos/179/rolling-in-the-deep-official-video
Und das ist bei weitem nicht ein Anfängerfehler, wie viele denken mögen. Dies erkennt man sowohl an der durchgestylten Homepage, wie auch an den Chartplatzierungen der Dame.
Immer wieder stößt man auf Sätze, wie “guck dir das lieber im Original Ton an” oder “die Synchronisierung ist total misslungen”.
Doch welche Faktoren spielen hier mit rein?
Schauspieler:
Im Originalton hört man die Stimmen der Schauspieler. Wenn ein Film in eine andere Sprache übersetzt wird, werden andere Schauspieler oder Sprecher in ein Tonstudio bestellt, die dann neben der Übersetzung auch noch darauf achten müssen, dass es so aussieht als ob die zu übersetzende Person auch wirklich gerade das Nachvertonte spricht, was manchmal recht schwierig sein kann. Es gibt auch viele verdammt gute Schauspieler, die es verstehen sich in Situationen hineinzuversetzten, die man nur seeehr schwer imitieren kann, was ja der Job des Synchronsprechers ist. Dazu kommt natürlich noch, dass der Synchronsprecher nicht die gleiche Stimme hat und somit ein ganz anderen Charakter in die Synchro bringt. In seltenen Fällen (z.B. Arnold Schwarzenegger) werden diese Stimmen auch im Original durch Synchronsprecher ersetzt, doch dies ist eher die Ausnahme.
Athmosphäre: (weiterlesen…)