Mach mit und gewinne eine Randy Ridder CD nach Wahl. Dazu musst du nur eine klitzekleine Frage beantworten und zwar: Welches Instrument würde ich gerne richtig spielen können? Ich freu mich auf eure Antworten. Das Gewinnspiel geht bis zum 24.12.2011, die Auswertung mach ich dann so zwischen den Jahren).
Mikrofone werden immer wieder gerne falsch angeschlossen.
Hier ein Weg, wie es richtig geht:
Ein Mikrofon benötigt einen Mikrofonvorverstärker mit relativ niedriger Eingangsimpedanz.* Am entsprechenden Eingang steht dann z.B. MIC für Microfone oder auch einfach nur LO für Low Impedanz.
Falsch ist es also ein Mikrofon an einen Line-Eingang anzuschließen (wie z.B. direkt an eine Soundkarte ohne Mikrofonvorverstärker oder direkt hinten an den Hifi-Verstärker, wo normalerweise der CD-Player dran geklemmt wird). Dort steht dann z.B. Line oder High für High Impedanz.
Hat ein Mischpult einen XLR-Anschluss und einen Klinkeneingang sollte man für das Mikrofon den XLR-Anschluss nehmen, da dieser im Normalfall den Mikrofonvorverstärker beinhaltet. Die Klinken-Eingänge sind in dem meisten Fällen nur für Line-Signale ausgelegt. Ebensowenig sollte man ein Mikrofon an Chinch-Eingänge anschließen. Theoretisch ist dies zwar möglich, aber absolut nicht üblich!
Wenn man nur eine Onboard-Soundkarte hat, bei der das Mikrofon mit einer Miniklinke (3,5 mm) rein muss ist dieser zwar zum Chatten noch so gerade ausreichend, aber zum verarbeiten von musikalischenMikrofonsignalen leider fast unbrauchbar. Hier kann man entweder einen externen Mikrofonverstärker vorschalten und diesen dann in den Line-Eingang einstöpseln oder noch besser…gleich eine neue Soundkarte kaufen, die schon einen Mikrofonverststärker integriert hat. Eventuell sollte hier nun noch drauf geachtet werden, dass der Mikrofonverstärker eine zuschaltbare Phantomspeisung hat, falls benötigt. Wenn der Mikroverstärker eine Phantomspeisung hat, kann das ja nicht schaden…vielleicht möchte man ja auch mal ein neues Mikrofon haben, welches diese benötigt.
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Noten waren mal dafür gedacht Musik für andere Leute hörbar zu machen. Früher, anno dazumal, bestand die einzige Möglichkeit Musik zu hören diese selbst zu machen oder zu Konzerten zu gehen. Grammophone und andere Musikabspielgeräte folgten erst viel später. Die Aufzeichnung und spätere Wiedergabe von Musik war gar nicht möglich.
Der einzige Weg eines Komponisten seine Musik am leben zu halten war es also diese in Noten nieder zu schreiben und darauf zu hoffen, dass sie später auch noch weiterhin gespielt wird.
Das lernen von Noten war lange nicht jedem gegönnt, da Musikunterricht teuer war. Somit ist die klassische Musik von damals also eigentlich eine Wiederspiegelung vom Musikverständniss der Besserverdienenden, ganz zu schweigen von den teuren Instrumenten, die mit den Noten verbunden waren. (weiterlesen…)
Es wird oft diskutiert, ob es denn nun möglich ist echte analoge Synthies oder Effektgeräte zu emulieren und ob diese dann auch tatsächlich wie die Originale klingen. Ich will das Ganze mal aus einer anderen Sichtweise beleuchten: Die Nutzungsdauer.
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Masseleitung trennen
Hin und wieder stößt man in irgendwelchen Foren auf den Tip, dass ein durchtrennen der Masseleitung behilflich sein kann, um ein Brummen zu eliminieren. Dies sollte man tunlichst vermeiden!
Warum?
Das kann tödlich enden!!! Ganz im Ernst.
Kontaktspray gegen kratzende Potis*
Es stimmt hin und wieder zwar, dass man kratzende Potis mit Kontaktspray “entkratzen” kann, jedoch ist die Freude meist nicht von langer Dauer. Der Schmutz wird vorübergehend erst mal woanders hin geschoben und nebenbei kann durch die agressive Flüssigkeit des Kontaktsprays die Leiterbahn des Potentiometers verätzt werden. Resultierend daraus kann das Kratzen schlimmer werden oder im “worst case” ist das Potentiometer komplett dahin.
Besser ist es Druckluft zu verwenden, den Poti aufzumachen und zu reinigen oder diesen gleich ganz auszutauschen. So teuer sind die Teile echt nicht.
Einzige Ausnahme ist meiner Ansicht nach ein Totalausfall eines Potis bei einem Live-Auftritt. Wenn es dann was bringt ist gut, wenn nicht hat man nix verloren. Danach aber dann Poti schnellstmöglich austauschen, bevor er den Geist aufgibt.
Halsschraube an der Gitarre justieren
Wenn man keine Ahnung hat, was die Halsschraube macht oder keinerlei Plan hat, was passiert wenn man an dieser Schraube dreht sollte man die Finger von lassen. Eine Halsschraube die falsch eingestellt ist kann dazu führen, dass der Gitarrenhals bricht; dass ist dann doch schon etwas teurer als zwei Handgriffe beim Gitarrenhändler des vertrauens.
* Poti ist die Kurzform von Potentiometer und beschreibt nichts anderes als ein regelbaren Widerstand zum drehen. Durch die Länge der abgegriffenen Leiterbahn wird der Widerstand des Potis geändert.
Überall werden 24/96 Soundkarten angeboten und jeder sagt sich “ah ja, hab mal gehört, daß die Soundkarte das unterstützen sollte”. Zu allem Überfluss gibt es darüber hinaus auch noch von einigen Herstellen 24 / 192 Soundkarten im Angebot.
Aber was bedeutet das denn nun eigentlich dieses 24/96?
Um dies zu erklären, muss ich vorher ein paar grundlegende Dinge erklären:
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Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen ein Album zum freien Download online zu stellen.
Zu finden ist das Ganze hier:
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