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	<title>Randy Ridder Audio Blog</title>
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		<title>Fr&#252;hweihnachtsgewinnspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mach mit und gewinne eine Randy Ridder CD nach Wahl. Dazu musst du nur eine klitzekleine Frage beantworten und zwar: Welches Instrument w&#252;rde ich gerne richtig spielen k&#246;nnen? Ich freu mich auf eure Antworten. Das Gewinnspiel geht bis zum 24.12.2011, die Auswertung mach ich dann so zwischen den Jahren).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mach mit und gewinne eine Randy Ridder CD nach Wahl. Dazu musst du nur eine klitzekleine Frage beantworten und zwar: Welches Instrument w&#252;rde ich gerne richtig spielen k&#246;nnen? Ich freu mich auf eure Antworten. Das Gewinnspiel geht bis zum 24.12.2011, die Auswertung mach ich dann so zwischen den Jahren).</p>
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		<title>Top 5 Fehler der Musikproduktion</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Mehr Bass Eines der Hauptprobleme im Mix ist der Bass der sich im Weg steht. Der Mensch nimmt den Bass nur schlecht war und kann in dem Bassbereich einzelne Frequenzen kaum unterscheiden. Darum bemerken wir auch nicht, wenn sich tiefe Frequenzen um ihren Platz streiten. Dazu kommt noch, dass wir erst mal denken, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Mehr Bass</p>
<p>Eines der Hauptprobleme im Mix ist der Bass der sich im Weg steht. Der Mensch nimmt den Bass nur schlecht war und kann in dem Bassbereich einzelne Frequenzen kaum unterscheiden. Darum bemerken wir auch nicht, wenn sich tiefe Frequenzen um ihren Platz streiten. Dazu kommt noch, dass wir erst mal denken, dass sich mehr Bass &#8220;b&#228;sser&#8221; anf&#252;hlt und auch besser klingt. Im Kontext ist gerade dieser dann aber einfach zu viel des Guten.</p>
<p>2. Alles muss lauter</p>
<p>Ein weiterer Fehler den viele begehen ist das alles lauter gemacht wird, wenn irgend etwas nicht geh&#246;rt wird. Irgendwann ist halt mal Ende. Evtl. sollte mal dar&#252;ber nachgedacht werden, wann es sinnvoll ist ein anderes Instrument im Pegel zu senken&#8230;</p>
<p>3. Alles kompremieren</p>
<p>Ein Irrglaube ist auch, dass auf jedes Instrument ein Kompressor<span style="text-decoration: underline;"> muss</span>,  um irgendwas fett klingen zu lassen. Ein Kompressor kann durchaus an vielen Stellen helfen, aber er ist nicht das Allheilmittel f&#252;r jeden Zweck. Besonders wenn es um Instrumente geht, die viel Leben haben und dieses auch transportieren sollen kann ein Kompressor gerade diesen entfernen. Auch die Summe noch mal kompremieren kann die gesamte Dynamik zerst&#246;ren.  Da die &#8220;Gro&#223;en&#8221; das ja auch so machen hei&#223;t lange nicht, dass es auch wirklich besser ist. Die machen das oft auch nur gegen ihren Willen.</p>
<p>4. Schlechte Sounds gerade biegen</p>
<p>Auch ein sehr beliebter Fehler ist es, ein schlecht klingenden Sound so sehr zu verbiegen und zu ver&#228;ndern, bis er endlich gut klingt. Manchmal ist es halt einfach von Vorteil noch mal neu aufzunehmen, bzw. nach anderen Sounds zu suchen.</p>
<p>5.  Noch mehr rein</p>
<p>Wenn ein Song nahezu am Ende ist, machen viele den Fehler noch ein weiteres Element rein zu machen, statt zu &#252;berlegen, was vielleicht wieder raus kann. Dadurch klingen diese Sachen dann einfach nur &#252;berladen und f&#252;r den H&#246;hrer dann einfach zu komplex. Es funktioniert oftmals die einfache Regel:  So wenig wie m&#246;glich, so viel wie n&#246;tig!</p>
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		<title>&#8220;Spitze deine Ohren&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 23:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Nebengeräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Sounddesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich will meine Ohren nicht spitzen. Das wird so scharf, dass ich mich daran nur schneide&#8230; Ich will nicht mehr auf alles h&#246;ren was mich umgibt oder doch? Es ist ein Fluch ein Segen und ein Chaos zugleich. Es gibt eine Vermischung von Bekannten und Unbekannten und die &#228;u&#223;eren Einfl&#252;sse vermischen sich mit Bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich will meine Ohren nicht spitzen. Das wird so scharf, dass ich mich daran nur schneide&#8230;</p>
<p>Ich will nicht mehr auf alles h&#246;ren was mich umgibt oder doch? Es ist ein Fluch ein Segen und ein Chaos zugleich. Es gibt eine Vermischung von Bekannten und Unbekannten und die &#228;u&#223;eren Einfl&#252;sse vermischen sich mit Bekannten in unerwarteter Wucht, so dass ich mich nicht mehr auf den Moment konzentrieren kann.<br />
Es kann zwar sch&#246;n sein, zu h&#246;ren, wenn eine Lok in ihre Bahn gezw&#228;ngt wird, aber es kann auch genauso gut ein Zeichen daf&#252;r sein, dass sie kurz vorm Entgleisen ist, sobald irgendwelche Unregelm&#228;&#223;igkeiten zu h&#246;ren sind. </p>
<p>Wenn V&#246;gel eine Melodie singen, kommt man schon mal auf die Idee, da&#223; das vielelicht Vivaldi ist, oder wenn man durch das Laub geht erkennt man Muster vom dem Radetzkymarsch und bleibt lieber erst mal stehen. Vielleicht sind es aber auch einfach nur singende V&#246;gel oder Laub, das beiseite gescheffelt wird. Ich kann das zumindestens nicht mehr erkennen. Da w&#252;nsche ich mir dann Stille oder Ablenkung. Stehen bleiben, umsehen. Doch dann fangen die V&#246;gel an zu singen und alles geht von vorne los. Komisch.. bis jetzt habe ich noch nie gedacht &#8220;der Vogel singt aber schief&#8221;. Die haben es halt drauf.</p>
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		<title>Boxen / Lautsprecher richtig anschlie&#223;en</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Nebengeräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eigentlich nur 2 Gruppen von Boxen: passive und aktive. Aktive Lautsprecher haben einen eingebauten Verst&#228;rker wohingegen passive einen externen Verst&#228;rker ben&#246;tigen. Ein typisches Merkmal, woran man die Boxen unterscheiden kann, ist dass aktive Boxen eine Stromquelle ben&#246;tigen ( Stromkabel, Batterie oder per Netzteil) und passive Boxen  nur durch die Lautsprecherkabel verbunden werden. F&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eigentlich nur 2 Gruppen von Boxen:<em> passive</em> und <em>aktive</em>. Aktive Lautsprecher haben einen eingebauten Verst&#228;rker wohingegen passive einen externen Verst&#228;rker ben&#246;tigen.</p>
<p>Ein typisches Merkmal, woran man die Boxen unterscheiden kann, ist dass aktive Boxen eine Stromquelle ben&#246;tigen ( Stromkabel, Batterie oder per Netzteil) und passive Boxen  nur durch die Lautsprecherkabel verbunden werden.</p>
<p>F&#252;r die zwei Typen von Boxen ben&#246;tigt man verschiedene Kabel. Generell gilt: m&#246;glichst kurze Kabel.</p>
<p><span id="more-646"></span></p>
<p>F&#252;r passive Boxen wird ein Lautsprecher Kabel ben&#246;tigt (auch LS-Kabel*).  Man sollte kein Instrumentenkabel f&#252;r passive Boxen nutzen, da dort nicht genug Strom flie&#223;en kann, der Widerstand zu hoch ist und der Verst&#228;rker zu sehr belastet wird. Da kann dann auch schon mal die Endstufe durchbrennen, da der Verst&#228;rker die Leistung nicht vern&#252;nftig abgeben kann und sich &#252;berhitzt. Wenn man keine Box angeschlossen hat (mit einem intakten Kabel) sollte  man den Verst&#228;rker nicht aufdrehen! Der Verst&#228;rker m&#246;chte gerne etwas  abgeben, kommt aber nicht dazu und explodiert&#8230;Scherz beiseite; kann  kaputt gehen. Besonders bei R&#246;hrenverst&#228;rkern ist hiermit nicht zu  spa&#223;en, da R&#246;hren hier noch empfindlicher reagieren als Transistor  Verst&#228;rker.  Vergleichen k&#246;nnte man dies mit einem AKW, welches konstant Energie produziert, aber nicht mehr gen&#252;gend W&#228;rme abgef&#252;hrt wird (also Energie verbraucht wird) und daraus resultierent die Brennst&#228;be schmilzen. Bei aktiven Boxen ist das egal, da Verst&#228;rker und Box eh  immer  verbunden sind.</p>
<p>Auch Gitarren- oder Bassboxen sind &#252;blicherweise passiv. Auch wenn es noch so verlockend ist:  wer ein standard Klinkenkabel verwendet (womit man Bass/Gitarre an den Verst&#228;rker anschlie&#223;t und davon eh zu hauf im Proberaum rumfliegen) riskiert den Verst&#228;rkertod! Es scheint zwar erst mal so, als ob da alles super funktioniert und der Verst&#228;rker auch gut laut ist, aber auf  Dauer belastet das den Verst&#228;rker.</p>
<p>Auch sollte man bei einem Stereo-Verst&#228;rker m&#246;glichst gleiche Kabel mit gleicher L&#228;nge verwenden, da der Widerstand dann auch wirklich gleich ist.*   Zur Not eignen sich hierf&#252;r &#252;brigens auch Stromkabel, da diese f&#252;r einen hohen Stromfluss ausgelegt sind.</p>
<p>Aktive Monitorboxen (wie sie oft im Studio oder bei kleinen PA-Anlagen zu finden sind) werden mit einem  Kabel f&#252;r niedrige Pegel angeschlossen (vorzugsweise mit <a href="post.php?post=350&amp;action=edit">symetrischer  Signalf&#252;hrung</a>)&#8230;kein Boxenkabel, wie man schnell denken k&#246;nnte. Schlie&#223;t man nun ein Lautsprecherkabel an ist das Kabel fast ungesch&#252;tzt vor &#228;u&#223;eren elektromagnetischen St&#246;rfeldern und es kann zu Brummen, Rauschen und Knacken kommen. Das liegt daran, dass der Aufbau dieses Kabels nicht Koaxial ist (also keine Massef&#252;hrung um die Signalf&#252;hrung hat). Kaputt geht in diesem Fall jedoch nichts, au&#223;er man schlie&#223;t einen Verst&#228;rkerboxenausgang an den Eingang einer Aktivbox . Wenn die Box am Eingang keinen &#220;berlastungsschutz hat schrottet man vermutlich irgendwas in der eingebaute Verst&#228;rkereinheit. Das ist dann  halt einfach ein viel zu hoher Pegel f&#252;r den zarten Eingang.</p>
<p>Verwendet man unterschiedlich lange Kabel sollte es aber  beruhigenderweise nicht zu einer Zeitverz&#246;gerung kommen,  da sich Strom  in einem Kabel ann&#228;hernd mit Lichtgeschwindigkeit  fortpflanzt.  Das Kabel m&#252;&#223;te ungef&#228;hr 300.000 Meter lang sein um eine Verz&#246;gerung von eine Milisekunde zu verursachen, die man so gerade h&#246;rt. Bei einem Kabel was 300.000 Meter lang ist d&#252;rfte der Widerstand nahezu unendlich sein und wer m&#246;chte schon 300.000 Meter Kabel verlegen oder bezahlen&#8230;</p>
<p>Bleibt noch die Frage offen warum dann ungesch&#252;tzte Lautsprecherkabel an passiven Lautsprechern nicht Rauschen, Brummen und Knacken&#8230;ganz einfach:  Die St&#246;reinfl&#252;sse sind verschwindend gering im Gegensatz zum hohen Stromfluss des Signals.</p>
<p>*naja, zumindestens ann&#228;hernd&#8230;</p>
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		<title>XLR: Female und Male</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennst dieses Problem nicht. Das Kabel ist komplett verlegt und am Schluss merkt man dann, dass man ein XLR-Male Stecker auf eine XLR-Male Buchse stecken soll, was nur mit einem Inverter-Adapter m&#246;glich w&#228;re, aber das ist ja nun mal wirklich unsch&#246;n und nicht die feine Art. Wegen der h&#246;herer Hebelwirkunk kann auch schon mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennst dieses Problem nicht. Das Kabel ist komplett verlegt und am  Schluss merkt man dann, dass man ein XLR-Male Stecker auf eine XLR-Male  Buchse stecken soll, was nur mit einem Inverter-Adapter m&#246;glich w&#228;re,  aber das ist ja nun mal wirklich unsch&#246;n und nicht die feine Art. Wegen der h&#246;herer Hebelwirkunk kann auch schon mal die Buchse ausleiern. Bei XLR-Verbindungen gibt es eine gute Eselsbr&#252;cke, mit der man sich  merken kann, welche Seite des Kabels wo angeschlossen wird.</p>
<p>Zur Erl&#228;uterung erst mal kurz ein Bild von einem Male XLR-Stecker:</p>
<p><a href="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmale2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-706" title="xlrmale" src="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmale2.jpg" alt="" /></a><br />
Und noch ein Bild von einem Female XLR-Stecker:</p>
<p><a href="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrfemale1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-708" title="xlrfemale" src="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrfemale1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Male kommt aus dem englischen und hei&#223;t m&#228;nnlich; Female hei&#223;t, welch Zufall, ebenfalls aus dem englischen, &#252;bersetzt weiblich.<br />
Nun ja, wie soll ich diese Eselsbr&#252;cke erkl&#228;ren, und gleichzeitig Jugendfrei bleiben&#8230;ich versuchs mal so:<br />
Der Mann sendet seine Liebe und die Frau empf&#228;ngt dann ein Kind.<br />
&#220;berall wo etwas raus kommt befindet sich also ein XLR-Male Anschluss und wo etwas empfangen wird eine XLR-Female Buchse.</p>
<p>Eine XLR-Female Buchse am Mischpult (die ein Signal empf&#228;ngt):</p>
<p><a href="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmix1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-710" title="xlrmix" src="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmix1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Eine XLR-Male Buchse am Mikrofon (die ein Signal sendet):</p>
<p><a href="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmic1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-705" title="xlrmic" src="http://randyridder.de/block/wp-content/uploads/2011/06/xlrmic1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch Ausnahmen (z.B. wenn man eine passive DI-Box zum desymetrieren verwendet), aber in den allermeisten F&#228;llen kann man so recht fix die korrekte Kabelseite anschlie&#223;en. Viel Spa&#223; damit.</p>
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		<title>Aua</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 17:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst + Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist schon witzig wozu es f&#252;hren kann, dass man bei Youtube bestimmte Songs wegen L&#228;nderidentifikation nicht mehr sehen kann (wegen welchen Gr&#252;nden auch immer..so weit will ich jetzt erstmal nicht ausholen). Hier ein tolles Beispiel warum so etwas nicht wirklich produktiv sein kann: Die K&#252;nstlerin &#8220;Adele&#8221; hat auf Ihrer Homepage das offizielle Musikvideo zu &#8220;Roling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon witzig wozu es f&#252;hren kann, dass man bei Youtube bestimmte Songs wegen L&#228;nderidentifikation nicht mehr sehen kann (wegen welchen Gr&#252;nden auch immer..so weit will ich jetzt erstmal nicht ausholen).<br />
Hier ein tolles Beispiel warum so etwas nicht wirklich produktiv sein kann:</p>
<p>Die K&#252;nstlerin &#8220;Adele&#8221; hat auf Ihrer Homepage das offizielle Musikvideo zu &#8220;Roling In The Deep&#8221; bei Youtube eingebettet. Wenn man nun also in Deutschland auf der Homepage das Video sehen m&#246;chte hat man Pech gehabt.</p>
<p>Aber guckt am besten mal wie doof das dann aussieht (geht nur in Deutschland):</p>
<p><a href="http://www.adele.tv/videos/179/rolling-in-the-deep-official-video">http://www.adele.tv/videos/179/rolling-in-the-deep-official-video</a></p>
<p>Und das ist bei weitem nicht ein Anf&#228;ngerfehler, wie viele denken m&#246;gen. Dies erkennt man sowohl an der durchgestylten Homepage, wie auch an den Chartplatzierungen der Dame.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>O-Ton vs. Synchro</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sounddesign]]></category>
		<category><![CDATA[TV + Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder st&#246;&#223;t man auf S&#228;tze, wie &#8220;guck dir das lieber im Original Ton an&#8221; oder &#8220;die Synchronisierung ist total misslungen&#8221;. Doch welche Faktoren spielen hier mit rein? Schauspieler: Im Originalton h&#246;rt man die Stimmen der Schauspieler. Wenn ein Film in eine andere Sprache &#252;bersetzt wird, werden andere Schauspieler oder Sprecher in ein Tonstudio bestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder st&#246;&#223;t man auf S&#228;tze, wie &#8220;guck dir das lieber im Original Ton an&#8221; oder &#8220;die Synchronisierung ist total misslungen&#8221;.</p>
<p>Doch welche Faktoren spielen hier mit rein?</p>
<p><strong>Schauspieler:</strong></p>
<p>Im Originalton h&#246;rt man die Stimmen der Schauspieler. Wenn ein Film in eine andere Sprache &#252;bersetzt wird, werden andere Schauspieler oder Sprecher in ein Tonstudio bestellt, die dann neben der &#220;bersetzung auch noch darauf achten m&#252;ssen, dass es so aussieht als ob die zu &#252;bersetzende Person auch wirklich gerade das Nachvertonte spricht, was manchmal recht schwierig sein kann. Es gibt auch viele verdammt gute Schauspieler, die es verstehen sich in Situationen hineinzuversetzten, die man nur seeehr schwer imitieren kann, was ja der Job des Synchronsprechers ist. Dazu kommt nat&#252;rlich noch, dass der Synchronsprecher nicht die gleiche Stimme hat und somit ein ganz anderen Charakter in die Synchro bringt. In seltenen F&#228;llen (z.B. Arnold Schwarzenegger) werden diese Stimmen  auch im Original durch Synchronsprecher ersetzt, doch dies ist eher die  Ausnahme.</p>
<p><strong>Athmosph&#228;re:<span id="more-613"></span></strong></p>
<p>Im O-Ton wird die Athmosph&#228;re des Sets  einfach mit aufgenommen und die Stimme gegebenenfalls noch mit  Richtmikros zus&#228;tzlich aufgenommen. Bei einer Synchronisation wird  entweder eine Athmosph&#228;re hinzugef&#252;gt (da ja bei Verwendung der Original-Athomsph&#228;re noch die Original-Stimmen zu h&#246;ren w&#228;ren) oder im allerschlimmsten  Fall einfach weg gelassen.</p>
<p>Die  Darsteller des Films (oder was auch immer) sind der Umgebung ausgesetzt und verhalten sich auch dementsprechend. Der Sprecher der in einem Studio steht und die Umgebung lediglich sieht muss  sich also erst in die Situation hineinversetzten und so tun als ob er am Drehort w&#228;re. Wenn nun also z.B. ein Hintergrundger&#228;usch &#228;tzend laut ist,  so muss der reale Darsteller sehr laut sprechen oder sogar schreien, um im L&#228;rm nicht unterzugehen.  Dazu kommt noch die Interaktion mit anderen Darstellern, welche mit Ber&#252;hrungen und Augenkontakt gekn&#252;pft sind. All diese Faktoren muss der Synchronsprecher anhand der Bilder inszenieren. Erschwerend f&#252;r die Synchro ist auch, dass oftmals die  Athmosph&#228;ren der &#8220;&#220;bersetztung&#8221; erst ganz am Schluss hinzugef&#252;gt werden, wenn  die Synchronisation bereits abgeschlossen ist.</p>
<p><strong>Wortspiele und &#220;bersetzungsfehler:</strong></p>
<p>Im O-Ton gibt es hin und wieder Wortwitze, die entweder gar nicht &#252;bersetzt werden k&#246;nnen oder wegen fehlendem Budget oder Schlampigkeit erst gar nicht ber&#252;cksichtigt werden. So kann es zu scheinbar unsinnigen Dialogen kommen, die v&#246;llig zusammenhangslos erscheinen. In einigen F&#228;llen werden bei der Synchro sogar als Ausweg ganz andere Sachen erz&#228;hlt, da erkannt wurde, dass sich etwas nicht &#252;bersetzen l&#228;&#223;t.</p>
<p>Auch werden ab und zu Dinge &#252;bersetzt, die eigentlich gar nicht &#252;bersetzt werden brauchen. Z.B. k&#246;nnte es mal passieren, dass &#8220;ok&#8221; in &#8220;gut&#8221; &#252;bersetzt wird, weil die &#220;bersetzer etwas &#252;bereifrig ans Werk gehen und ein m&#246;glichst korrektes Deutsch erzeugen wollen. Dies f&#252;hrt dann dazu, dass Umgangssprache zu Hochdeutsch wird und somit gleichzeitig die Stimmung der Szene eine ganz andere ist.</p>
<p>Wenn der Zeitdruck es so will kann sich dann auch schon mal  ein Fl&#252;chtigkeitsfehler einschleichen, was wieder zu unsinnigen Dialogen f&#252;hren kann.</p>
<p><strong>Dosenlacher:</strong></p>
<p>Bei Comedy-Serien lachen manchmal Leute die am Set, w&#228;hrend der Aufnahme im Studio, dabei sind. Da man diese Lacher unm&#246;glich von den Originalstimmen trennen kann und die Dialogl&#228;ngen wegen der &#220;bersetzung teilweise nicht passen, hat man irgendwann angefangen diese Lacher durch Dosenlacher (Lachkonserve) zu ersetzen*. Ganz &#252;bel ist es dann, wenn die Lacher in der &#220;bersetzung bei jedem kleinsten geplanten Lacher in schallendes Gel&#228;chter ausarten, so als ob das Studio sto&#223;weise mit Lachgas gef&#252;llt wird. Da f&#252;hlen sich viele Leute schon mal ver&#228;ppelt, weshalb sie diese Sendungen wegen der Dosenlacher hassen. Doch eigentlich ist dies ein &#8220;&#220;bersetzungsfehler&#8221;.</p>
<p>Es gibt aber auch F&#228;lle, in denen Dosenlacher absichtlich dem O-Ton dazugemischt werden, da es wohl Studien dazu gibt, dass vorgegaukelten Lacher auf einige Personen anregend wirken und somit auch einsame Fernsehzuschauer mitlachen.</p>
<p><strong>Klang der Sprache / Soziokultureller Hintergrund:</strong></p>
<p>Da jede Sprache nun mal anders klingt, kann man schlecht eine lyrische Form der Aussprache &#252;bersetzten. Ich w&#252;rde z.B. ungerne G&#246;thes Faust in Englisch lesen, weil ich  mir nicht vorstellen kann, dass bei diesem Werk das Reimschema wohl kaum eins zu eins &#252;bersetzt werden kann, was ja irgendwie den Charme des Teils ausmacht. Genauso wirkt Shakespare auf Deutsch v&#246;llig anders.</p>
<p>Immer wieder h&#246;rt man (schrecklicherweise) &#252;bersetzte Songs, die nur daf&#252;r geschaffen wurden noch mehr Geld zu verdienen. Nun ja, hin und wieder auch um mehr Leute zu erreichen, aber bitte&#8230;.99 Red Ballons klingt echt bescheiden, wenn man das Original kennt.</p>
<p>Der wirkliche Flair eines Originals wird uns wohl immer verschlossen bleiben, da wir niemals das l&#228;nderspezifische Wissen haben, was die Leute bewegt, was sie traurig macht, was sie zum lachen bringt usw.. Da wir ja hier leben und auch hier versuchen zu verstehen und nicht am Drehort aufgewachsen sind. Trotz allem kann man sich durchaus an &#8220;Fremden Werken&#8221; erfreuen und versuchen zu begreifen, was die Leute daran jetzt so toll finden. Nehmen wir mal z.B. das thanks giving Fest, was in Amerika einen enormen Stellenwert hat: W&#252;&#223;te man nicht, dass dies ein H&#246;hepunkt des Familienbeieinanders ist, k&#246;nnte man nicht verstehen, warum dort immer alle zusammen mit ihrer Familie Truthahn essen und warum gerade dieses eine willkommene Einladung f&#252;r eine Comedy-Serie ist. Selbst mit diesem Wissen ist uns dieser Brauch fremd, da wir diesen  niemals erlebt haben, bzw. nicht damit aufgewachsen sind. Oder wenn z.B. in einer englischen Serie von einem K&#246;nig berichtet wird, so denken wir hier sofort an eine verstaubte Herrschaftskultur, jedoch ist diese Regierungsform dort immer noch recht aktuell.</p>
<p><strong>M&#246;gliche Vorteile der Synchonisation:</strong></p>
<p>Der Vorteil der Synchro ist ganz klar die Sprachverst&#228;ndlichkeit, die  wegen einer sauberen Trennung von den Umgebungsger&#228;uschen h&#246;her sein  kann, da die Originalstimme sich mit der Umgebungsger&#228;uschen  (Athmosph&#228;re) vermischt. Wenn ich mir z.B. Filme in der Originalsprache ansehe, muss ich oftmals die Lautst&#228;rke hochdrehen, da sich dort die Umgebungsger&#228;usche viel st&#228;rker mit den Stimmen vermischen im Vergleich zur synchronisierten Fassung.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass es (sobald dies in kreativer Sicht zugelassen wird) einige Szenen mit weiteren Witzen aufpeppeln kann, falls das Original Stellenweise zu fad ist.</p>
<p>Hin und wieder gibt es auch Synchronsprecher die besser passende Stimmen  haben, als die Originalstimmen. Bl&#246;d ist es z.B. wenn ein Muskelprotz  im Original eine recht hohe Stimme hat. Dort kann durch eine brachiale  Stimme etwas aufgepeppelt werden.</p>
<p>Eine Tonaufnahme kostet nicht so viel, wie Beispielsweise ein komplette Filmszene in der gleichzeitig hunderte von Personen bezahlt werden, die am Set sind plus die Materialkosten. Lediglich der Sprecher und der Tontechniker bekommt einen Obulus, weshalb dort auch schon mal etwas &#246;fter wiederholt werden kann. Das Bild ist ja schon im Kasten und darum muss man sich nicht mehr k&#252;mmern und so bleibt der Fokus nur noch auf den Ton beschr&#228;nkt. Ich habe auch schon erlebt, dass der Originalton grauenhaft ist und die Synchronisation einen hervorragenden Klang hat.</p>
<p>P.S.: Ich habe mich absichtlich auf Englisch-Deutsche &#220;bersetzungen beschr&#228;nkt, da diese hierzulande wohl die meistverbreitetste Form der &#220;bersetzung ist.</p>
<p>Wer noch weitere Vor- und Nachteile kennt, kann diese ja einfach in den Kommentaren hinzuf&#252;gen.</p>
<hr />Weiterf&#252;hrende Links:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Laugh_track">Englischer Wiki Artikel &#252;ber Dosenlacher</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronisation_%28Film%29">Wiki &#252;ber Synchronisation</a></p>
<p>* Dosenlacher wurden erstmals 1950 in &#8221; The Hank McCune  Show &#8221; eingesetzt</p>
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		<title>Klassisches Sounddesign in Hochform</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 22:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Funny Things]]></category>
		<category><![CDATA[Sounddesign]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unglaublich detailverliebt hier doch jede Millisekunde vertont wird. So passend und ganz ohne Worte spannender als viele Dialoge:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unglaublich detailverliebt hier doch jede Millisekunde vertont wird. So passend und ganz ohne Worte spannender als viele Dialoge:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KJJW7EF5aVk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KJJW7EF5aVk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Mikrofon richtig verkabeln / Phantomspeisung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 12:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mikrofone werden immer wieder gerne falsch angeschlossen. Hier ein Weg, wie es richtig geht: Ein Mikrofon ben&#246;tigt einen Mikrofonvorverst&#228;rker mit relativ niedriger Eingangsimpedanz.* Am entsprechenden Eingang steht dann z.B. MIC f&#252;r Microfone  oder auch einfach nur LO f&#252;r Low Impedanz. Falsch ist es also ein Mikrofon an einen Line-Eingang anzuschlie&#223;en (wie z.B. direkt an eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mikrofone werden immer wieder gerne falsch angeschlossen.</h4>
<h4>Hier ein Weg, wie es richtig geht:</h4>
<p>Ein Mikrofon ben&#246;tigt einen Mikrofonvorverst&#228;rker mit relativ niedriger Eingangsimpedanz.* Am entsprechenden Eingang steht dann z.B. MIC f&#252;r Microfone  oder auch einfach nur LO f&#252;r Low Impedanz.</p>
<p>Falsch ist es also ein Mikrofon an einen Line-Eingang anzuschlie&#223;en (wie z.B. direkt an eine Soundkarte ohne Mikrofonvorverst&#228;rker oder direkt hinten an den Hifi-Verst&#228;rker, wo normalerweise der CD-Player dran geklemmt wird).  Dort steht dann z.B. Line oder High f&#252;r High Impedanz.</p>
<p>Hat ein Mischpult einen XLR-Anschluss <em>und </em>einen Klinkeneingang sollte man f&#252;r das Mikrofon den XLR-Anschluss nehmen, da dieser im Normalfall den Mikrofonvorverst&#228;rker beinhaltet. Die Klinken-Eing&#228;nge sind in dem meisten F&#228;llen nur f&#252;r Line-Signale ausgelegt. Ebensowenig sollte man ein Mikrofon an Chinch-Eing&#228;nge anschlie&#223;en. Theoretisch ist dies zwar m&#246;glich, aber absolut nicht &#252;blich!</p>
<p>Wenn man nur eine Onboard-Soundkarte hat, bei der das Mikrofon mit einer Miniklinke (3,5 mm) rein muss ist dieser zwar zum Chatten noch so gerade ausreichend, aber zum verarbeiten von musikalischenMikrofonsignalen  leider fast unbrauchbar. Hier kann man entweder einen externen Mikrofonverst&#228;rker vorschalten und diesen dann in den Line-Eingang einst&#246;pseln oder noch besser&#8230;gleich eine neue Soundkarte kaufen, die schon einen Mikrofonverstst&#228;rker integriert hat.  Eventuell sollte hier nun noch drauf geachtet werden, dass der Mikrofonverst&#228;rker eine zuschaltbare Phantomspeisung hat, falls ben&#246;tigt. Wenn der Mikroverst&#228;rker eine Phantomspeisung hat, kann das ja nicht schaden&#8230;vielleicht m&#246;chte man ja auch mal ein neues Mikrofon haben, welches diese ben&#246;tigt.</p>
<p><span id="more-610"></span></p>
<hr />
<h4>Und was ist nun diese Phantomspeisung?</h4>
<p>Die Phantomspeisung  ist eine Spanung (meistens 48V) die f&#252;r den Mikrofon internen  Vorverst&#228;rker ben&#246;tigt wird. Da die Phantomspeisung nur m&#246;glich ist,  wenn das Signal durch ein 3-adriges Kabel gesendet wird, ist hierf&#252;r  eine symetrische Verkabelung n&#246;tig (siehe dazu auch den Artikel zur <a href="../archives/350"> symetrischen  Signalf&#252;hrung</a>).</p>
<p>Sie wird sowohl auf die 1. als auch  auf die 2. Signalf&#252;hrende Leitung gegeben (also nicht auf die Masse). Die interne Schaltung kann  also von beiden Adern auf diese zugreifen und es gibt keinen  Kurzschluss, wenn die 1. Ader mit der 2. kolidiert.<br />
Phantomspeisung  wird f&#252;r Kondensatormikrofone ben&#246;tigt.<br />
Dynamische Mikrofone  vertragen eine Phantomspeisung problemlos, B&#228;ndchenmikrofone hingegen <em>oftmals  nicht, </em> also Vorsichtig damit umgehen.<br />
Falls man nicht wei&#223; was  man da denn nun f&#252;r ein Mikro hat sollte man mal gucken, um was f&#252;r  einen Mikrofontypen es sich  handelt und wirklich erst bei Bedarf die  Phantomspeisung zuschalten.</p>
<p>Es gibt unter anderem auch noch <a href="http://randyridder.de/block/archives/495">DI-Boxen</a>, die  mit Phantomspeisung betrieben werden oder andere tolle Dinge, die die Phantomspeisung als Energiezufur nutzen.</p>
<p><em>Ein Tipp am Rande</em>:  Falls ihr Mikros habt, die mit Batterien betrieben werden, k&#246;nnen die  Batterien oftmals einfach entfernt werden und daf&#252;r dann kommt halt  einfach die Phantomspeisung aufs Mikro. Das kann viele Nerven und Geld sparen  (einfach mal ein Blick ins Handbuch vom Mikro riskieren oder mal auf der  Herstellerseite vorbei schauen, um zu erfahren ob das geht).</p>
<hr />
<h4>Was passiert wenn das Mikrofon falsch angeschlossen ist?</h4>
<p>Da die Eingangsimpedanz eher unpassend zum Mikrofon ist, werden die Frequenzen falsch wiedergegeben. Es kommt also zu nichtlinearen Verzerrungen, was in diesem Fall zu einem dumpfen Sound f&#252;hrt. Daraus relsultiert, dass die Sprachverst&#228;ndlichkeit leidet und der Verst&#228;rker nicht mehr so laut ist, als wenn das Mikro richtig angeschlossen w&#228;re. Dazu neigt diese falsche Verkabelung wegen des krummen Frequenzgangs eher zu R&#252;ckkopplungen.</p>
<p>Oben drauf ben&#246;tigt man einen sehr hohen Verst&#228;rkungsgrad, da da ein Mikrofon nur sehr geringe Spannungen abgibt. Es kann sogar so sein, dass das Signal nach vollst&#228;ndigem aufrei&#223;en des Line Signals immer noch fast unh&#246;rbar ist.</p>
<p>Ein weiterer beliebter Fehler ist es, ein symetrisches Mikrofon und Mikrofonverst&#228;rker mit einem unsymetrischen Kabel zu verbinden.<br />
Es wird dann n&#228;mlich nur noch die H&#228;lfte der Spannung &#252;bertragen und somit muss der Verst&#228;rker weiter aufgerisen werden, was ebenfalls wieder zu Verzerrungen und R&#252;ckkopplungen f&#252;hren kann.</p>
<p>Tipp: Solltet ihr ein Mikrofon haben, was nur einen Mono-Klinkenstecker besitzt (fest installiert), investiert ein paar Mark f&#252;r ein Mikro mit XLR-Buchse oder guckt mal, ob man das Kabel vielleicht sogar austauschen kann. Einsteigermodelle kosten nicht viel und der Klangunterschied wird sich bemerkbar machen. Wenn dann das Kabel mal  durch ist, weil man auf der B&#252;hne den Cowbow gemacht hat, ist das auch nicht so schlimm, da dieses Kabel dann einfach ersetzt werden kann.</p>
<hr />* Hier steckt das Prinzip der Spannungsanpassung hinter. Wer n&#228;heres dazu erfahren m&#246;chte sollte sich den <a title="Spannungsanpassung" href="http://www.sengpielaudio.com/Rechner-spannungsanpassung.htm" target="_blank">Sengpielaudio</a>-Artikel dazu durchlesen.</p>
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		<title>Musiktipp</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 02:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ran D.</dc:creator>
				<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m1UO5dItw_k?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m1UO5dItw_k?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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