+++Randy Ridder Audio Blog++++++
guter Klang kommt nicht von irgendwie...

26. Dezember 2010

Musiktipp

Filed under: video — Ran D. @ 03:43

15. Dezember 2010

Unsere Regierung…

Filed under: offtopic — Ran D. @ 19:47

sorry für Offtopic, aber das geht einfach nicht anders:

24. November 2010

Entwicklung von Soundkarten

Filed under: Computer,Info — Ran D. @ 00:06

Schon abgefahren wie die Tiefen eines Rechners ausgenutzt wurden.

P.S.: Hab noch eine alte Terratec EWS 64 XL hier rum fliegen, die voll funktionsfähig ist (mit Frontmodul und Sound Expansion Roland XG-50 oder so). Bei Intresse einfach melden.

23. November 2010

Plattencover die fetzen: Moloko – Statues

Filed under: Kunst + Musik — Ran D. @ 23:39

Moloko - Statues

Die Scheibe ist auch ganz nett und kann unter anderem hier gekauft werden (übrigens auch dreisterweise von dort das Bild verlinkt : ):

http://www.amazon.de/Statues-Moloko/dp/B00008COPD

15. November 2010

Star Wars Laserschwert Sounddesign

Filed under: Sounddesign,video — Ran D. @ 23:18

Wie mit ein bisschen Glück und einer Menge experimentieren einer der bekanntesten Sounds aus der Filmgeschichte entstanden ist:

Für einen Unwissenden klingt es nun fast so, als ob die Ganzen Sounds nur durch rumprobieren entstanden sind. Allerdings ist hierbei die Kunst, die richtige Mischung zu finden und sich vorstellen zu können, welche Kombination oder Aufnahmemethoden einen bestimmten Klang liefern. Hut ab!

Hintergrund:
Ben Burtt ist ein Sounddesigner der nicht “nur” für Star Wars Klange kreiert hat, sondern auch bei E.T., Indiana Jones oder Wall E. seine Ohren im Spiel gehabt. Nebenbei hat er zurecht 3 Oskars bekommen.
Um einen Eindruck von seinem Lebenswerk zu bekommen sollte man sich mal seinen IMDb Eintrag ansehen.

13. November 2010

Über Musikgenres bzw. Klassifizierung von Musik und Künstlernamenverschandlungen

Filed under: Gedanken,Musikverbrechen — Ran D. @ 01:59

Es gibt tausend verschiedene Musikgenres, die zur Orientierung beitragen sollen. Ein Musikliebhaber, der seine Vorlieben teilen möchte, versucht zu beschreiben, was er für Musik mag und muss sich hierfür an vordefinierten Schemen bedienen. Jedoch wird häufig auch mal weiter klassifiziert bis dann irgendsowas wie roots-noise-core-elektro-clash-funk mit indischen Einflüssen angelangt ist.
Nicht dass ich etwas gegen eine grobe Einteilung der Musikstile hätte, aber leider wirde man selbst dort oftmals nur verwirrt, statt informiert.
(weiterlesen …)

13. August 2010

DI-Box : Sinn und Anwendung

Filed under: Info,tolles — Ran D. @ 01:00

Eine DI-Box ist eine kleine unscheinbare Kiste, die sehr sinnvoll und in manchen Anwendungen unabdingbar ist.

Die Funktionen der DI-Box:

1. Signalanpassung

Will man ein hochohmiges Signal an einen niedrigohmigen Eingang anschliessen (oder umgekehrt bei einer passiven DI-Box), kann man dieses mit einer DI-Box machen. Klassisches Anwendungsbeispiel ist ein Bass, den man direkt an das Mischpult anschließen will (siehe dazu auch Eintrag zur Signalanpassung).

2. Symetrieren

Mit einer DI-Box kann man aus einem unsymetrischen Signal ein symetrisches Signal machen.

Die ist besonders nützlich, wenn man ein Signal über weiter Strecken versenden will (siehe auch symetrisch vs. unsymetrisch)

3. Masse trennen (galvanisch nur bei passiver DI-Box möglich)

Bei einer passiven DI-Box wird das Signal an einen Transformator gesendet, der das Signal mittels einer Spule in ein Magnetfeld umwandelt und danach wieder von einem Magnetfeld in eine weitere Spule. Es besteht also keine direkte Verbindung zwischen den beiden Stromkreisen, weshalb Potentialunterschiede der Massen überwunden werden können (bzw. sind diese dann egal sind, da die Erdungen voneinander gelöst sind) und somit Brummschleifen verhindert werden.

Unterschied  passiven und aktiven DI-Boxen:

Eine passive DI-Box hat lediglich einen Transformator, der das Signal anpasst. Bei einer aktiven DI-Box werden aktive Stromkreise integriert, um das Signal anzupassen. Eine passive DI-Box funktioniert ohne exterene Stromzufuhr. Die aktive DI-Box benötigt noch eine Stromquelle (was zum Glück oftmals mit der Phantomspeisung des Mischpults erledigt werden kann; ansonsten wird eine Batterie benötigt). Passive DI-Boxen eignen sich gut für Signale die bereits Vorverstärkt sind (wie z.B. ein Keyboard-Ausgang) und aktive Di-Boxen eignen sich für sehr schwache Signale wie z.B. ein Bass.

Eine aktive DI-BOX funktioniert nur in eine Richtung, während man bei einer passiven DI-BOX auch aus einem niederohmigen Signal auch ein hochohmiges Signal basteln kann, was z.B. beim re-amping nötig ist.


Randnotiz: “DI” steht übrigens für “direct injection”, was sinngemäß übersetzt soviel heißt wie “direkte Einspeisung”. Das wiederum weist darauf hin, dass man eine Quelle, die sonst eigentlich unpassend für den Eingang ist (klingt dann doof..), direkt anschließen kann.

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